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Kunst: „Skulpturenachse“ wächst

(Oktober 2011) Zum 7. Mal fand in diesem Jahr das Bildhauersymposium unweit von Kaiserslautern statt. Die Werke von 5 Künstlern sind nun in den Gemeinden Weilerbach und Ramstein-Miesenbach zu sehen. Sie dienen als Erweiterung der „Skulpturenachse“ von Johanniskreuz über Kaiserslautern nach Queidersbach. Dort präsentieren sich inzwischen über 50 Großplastiken in der offenen Landschaft entlang eines Wanderweges.

Die Künstler dieses Jahres waren Maria Claudia Farina (Marola/Italien), Birgit Knappe (Berlin), Peter Brauchle (Lustadt), Professor Paul Schneider (Merzig-Bietzen) und Rüdiger Krenkel (Mannheim). Vom 14. August bis zum 11. September hatten sie im Steinbruch der Firma Picard Zeit, aus Schweinstaler Sandstein und mit Stahl ihre Arbeiten auszuführen. Im Rahmenprogramm gab es unter anderem Bildhauerworkshops für Kinder und ein großes Open-Air-Event im Steinbruch mit Videopräsentationen über den Felswänden, einer akrobatischen Feuershow, Musik und einem Kinofilm.

Initiator der Symposien seit 1990 ist der Verein Skulpturen Rheinland-Pfalz e.V. Förderer waren verschiedene private und öffentliche Stellen, darunter das Ministerium für Bildung und Kultur aus Rheinland-Pfalz, die Kulturstiftung des Landes, der Bezirksverband Pfalz sowie zahlreiche Banken und Unternehmen. Den Buntsandstein und den Schauplatz stellte die Firma Picard zur Verfügung.

Es ist beabsichtigt, das Symposium künftig alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Damit soll die „Skulpturenachse“ nördlich der A6 weitergeführt werden.

Natursteinwerk Picard

Verein Skulpturen Rheinland-Pfalz e.V.

Fotos: Natursteinwerk Picard