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Miszellen

(November 2011) Unter Terrorismus seitens der kurdischen PKK habe die türkische Steinindustrie wieder zu leiden, schreibt die Zeitschrift Marble Trend in ihrer Ausgabe Nummer 18. Im Südwesten der Region Anatolien habe es wieder Attacken gegeben: Bei den Firmen Dimer, D Marble und Di-Mer-San hätten Terroristen Explosionen in den Steinbrüchen herbeigeführt, Feuer an die Maschinen gelegt und Personen entführt. Wie die Zeitung Hürriyet im Oktober 2010 in ihrer englischen Ausgabe berichtete, hatten damals PKK-Mitglieder einen Unternehmer in der Stadt Dyarbakir bedroht. Hintergrund war, dass er sich gegen die PKK-Forderungen nach einem eigenen kurdischen Staat ausgesprochen hatte.

Weltweit einmalig ist Schwedens neue Stein-Datenbank im Internet: Dort gibt es zu jeder Abbaustelle die GPS-Daten. Man findet diese Angaben ausgehend von der Aufschlagseite, indem man eine Sorte auswählt und dann eins der kleinen Bilder anklickt. Von dort gelangt man auf eine Seite mit einem pdf: in diesem Dokument finden sich die GPS-Daten unter dem großen Foto des Steins.

Wie sieht der Wolkenkratzer des 21. Jahrhunderts aus? fragt das Architekturmagazin eVolo in einem internationalen Wettbewerb für Architekten, Designer und Studenten. Die Kosten für eine Early-Bird-Anmeldung betragen 65 US-$.

Große Mengen an giftigen Gasen aus Vulkanausbrüchen im heutigen Sibirien führten vor rund 250 Millionen Jahren zum Aussterben von 95% der Tiere im Meer und 75% der Landlebewesen. Das schreiben Forscher im Magazin Nature. Passend dazu: Die Londoner Tate Britain zeigt apokalyptische Gemälde von John Martin aus dem 19. Jahrhundert, unter anderem seinen „Der Untergang von Pompeji und Herculanenum“.