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Märkte: Suche nach aktiven Steinbrüchen per Mausklick

(Februar 2012) Eine Datenbank der US-Raumfahrtbehörde Nasa macht es möglich, dass ein Kunde nun beinahe punktgenau herausfinden kann, wo der Steinbruch liegt, aus dem das Material zum Beispiel seiner Küchenarbeitsplatte oder seines Fußbodens kommt. Der deutsche Abraxas-Verlag, der mit vielfältigen Veröffentlichungen und Internetdiensten zu Naturstein am Markt ist, hat kürzlich eine Webpage gestartet, auf der zum einen Endverbraucher nach „ihrem“ Steinbruch oder ihrem Lieferanten suchen beziehungsweise Steinbruchbetreiber ihren Standort eintragen können.

Das Ganze ist für beide Seiten kostenlos. Besonderheit ist, dass die Datenbank nicht national begrenzt sondern weltweit ausgerichtet ist.

Wie bei solchen Seiten üblich, gibt es pro Steinbruch ein „Auge“ auf der interaktiven Weltkarte. Das klickt der Verbraucher an, und daraufhin öffnet sich der Link zum Eintrag in der Datenbank. Dort findet man Angaben sowohl zum Stein als auch zum Ort. Eine Suche ist möglich nach dem Handelsnamen, der Steinsorte, dem Herkunftsland oder der Ortschaft, in deren Nähe der Steinbruch liegt.

Diese Angaben hat zuvor der Steinbruchbesitzer in die Datenbank eingegeben. Das tut er, indem er auf einer Eingabe-Seite das „Auge“ mit der Maus greift und es auf der Karte dort absetzt, wo sein Stein gewonnen wird. Daraufhin öffnet sich auf dem Bildschirm ein Fenster, in das die entsprechenden Daten eingeben werden. Die Redaktion des Abraxas-Verlags kontrolliert die Angaben und fragt bei Unklarheiten zurück.

Abraxas Datenbank aktiver Steinbrüche