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Vortrag über „Restaurierung digital“ im Hornemann Kolleg an der HWAK Hildesheim

Hochauflösende 3D-Techniken können ganze Bauwerke erfassen und die Details im Zusammenhang sichtbar machen. Bild: Universität Bamberg

Am 23. November 2016 spricht Professor Dr. Rainer Drewello von der Universität Bamberg über praxistaugliche 3D-Verfahren

Das Hornemann Kolleg an der HWAK in Hildesheim (HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen) im Wintersemester 2016/2017 läuft unter dem Motto „Restaurierung digital“. Zu den Schlüsseltechniken in der Restaurierung von Baudenkmalen zählen augenblicklich hoch auflösende 3D-Verfahren: Sie können die komplexen Oberflächen kleinster Objekte, zum Beispiel von Metallmünzen, ebenso erfassen wie monumentale Denkmale und komplette Bauwerke.

Das Einsatzgebiet reicht von der Neuerrichtung ganzer Fassaden, wie denen des Berliner Schlosses, über die Planung zur Umnutzung von Palastanlagen bis zur vorsorglichen Vermessung von Monumenten in Zeiten des Terrors.

Unter den Titel „Digitale 3D-Technologien – wenn aus Spiel Ernst wird“ zeigt Professor Dr. Rainer Drewello von der Universität Bamberg am 23. November 2016 um 18.30 an der HAWK in Hildesheim (Brühl 20), welche 3D-Verfahren praxistauglich sind, wie sie funktionieren und in welchen Fällen es Sinn macht, sie einzusetzen. (Sumu)

Hornemann-Institut

(08.11.2016)