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Johannes M. Semmler ist der neue Geschäftsführer der Vereinigten Marmorwerken Kaldorf (VM Kaldorf)

Johannes Martin Semmler. Foto: privat

Semmler will die Märkte in Nordamerika und im Mittleren Osten stärker bearbeiten

Johannes Martin Semmler ist seit 01. Februar 2017 der neue Geschäftsführer bei den Vereinigten Marmorwerken Kaldorf GmbH (VM Kaldorf). Er wechselt von JMS Jura Marble Suppliers, wo er zuständig war für die Bereiche Mittlerer Osten und Osteuropa.

Semmler studierte an der Münchner Universität und der Arizona State University und legte einen Master-Abschluss in Economics and Business Administration ab.

Bei VM Kaldorf wird er seine Erfahrungen unter anderem auf den Natursteinmärkten in Nordamerika und dem Mittleren Osten einbringen.

Was seine Rolle als Führungskraft angeht, will er „auf die erfolgreichen und guten Strukturen“ in Kaldorf aufbauen: Es gehe ihm mehr darum, „Akzente zu setzen, als das Rad neu zu erfinden“, so sein Konzept: „Never change a winning team“.

Besondere Projekte von Semmler bei JMS waren das Hochhaus Riverside South K1 in New York City oder die Talan Towers in Astana. Das Projekt in der Hauptstadt von Kasachstan wurde mit einem der MIA+BSI-Pinnacle Awards des Jahres 2016 ausgezeichnet.

Semmler ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seine Verbundenheit mit der Heimat im Kalksteingebiet der Fränkischen Alp ist groß: er und seine Ehefrau hätten zwar lange in der Stadt gewohnt, seien aber keine Stadtmenschen, wie er am Telefon sagt. Am Landleben schätze die Familie „die Ruhe und die Weite mit einem großen Haus mit Garten“. Wichtig sei auch das enge persönliche Umfeld.

Außerdem: auf halbem Weg zwischen Nürnberg und München und mit Ingolstadt in der Nähe sei auch das Großstadtleben leicht zu erreichen, fügt er hinzu.

Die Vereinigten Marmorwerke Kaldorf wurden 1971 als Firmenzusammenschluss gegründet. Das Unternehmen hat eigene Steinbrüche und Verarbeitungswerke mit 120 Beschäftigten. Beispiel für die Verwendung seines Jurakalksteins sind die Fassade des Kopenhagener Opernhauses, des New Museum of Liverpool oder das „Russische Silicon Valley“ Skolkovo in Moskau.

Vereinigte Marmorwerke Kaldorf (VM Kaldorf)

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(21.04.2017)