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„Hyparwall“-Elemente in Sattelform für Mauern, Türme oder Fassaden

Giuseppe Fallacara präsentierte „Hyparwall“ auf der Marmomacc 2016 im Rahmen der Schau „New Marble Generation“.

Verwendungsmöglichkeit für kleine Blöcke aus Steinmehl mit Zutaten

Steinmehl fällt in der Steinbranche in großen Mengen an. Eine Idee für die Verwendung hat Giuseppe Fallacara vom Politecnico in Bari in Kooperation mit der Firma Pimar entwickelt: Hierbei wird das Steinpulver mit Zement sowie Glasfiber und Harz gemischt und in Form von kleinen Blöcken mit bestimmten Umrissen gegossen.

Aus diesen sägt man 2 „Hyparwall“-Bauelemente heraus, mit denen sich eine Vielzahl von Formen errichten lässt: gerade oder gerundete Mauern, perforierte Türme oder Fassadenverkleidungen…

Ausgangspunkt sind 2 „Hyparwall“-Bauelemente, mit denen sich eine Vielzahl von Formen errichten lässt.

Was mit „Hypar“ gemeint ist, hatten wir kürzlich inm einem Bericht über Fallacaras Projekt „Hypargate Vela“ vorgestellt (Links siehe unten).

Die beiden Elemente sind spiegelbildlich zueinander. Die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, dass man die Elemente geschickt dreht und wendet und immer wieder neu miteinander komponiert.

Die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, dass man die Elemente geschickt dreht und wendet und...... immer wieder neu miteinander komponiert.

Natürlich lassen sich die Elemente auch aus echtem Naturstein herausschneiden.

Die Entwicklung erfolgte im Rahmen der Arbeiten der New Fundamentals Research Group.

Atelier Fallacara d’Architettura

Pimar

Foto: Peter Becker, Rendering: Giuseppe Fallacara

Giuseppe Fallacara: „Hyparwall“.

See also:

 

 

 

 

(24.04.2017)