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„Blickachsen 12“ zeigt in 6 Ortschaften in der Rhein-Main-Region Großskulpturen in ungewohntem Ambiente

Claudia Comte, „Pietro“ (Italian Bunny 6)“ 2015, Marmor.

Die 12. Suklpturenbiennale rund um Bad Homburg vor der Höhe und Frankfurt/Main präentiert moderne Kunst in historischen Gartenanlagen

Die 12. Skulpturenbiennale „Blickachsen“ zeigt noch bis 06. Oktober 2019 zeitgenössische Großskulpturen und Installationen internationaler Künstlerinnen und Künstler in den historischen Parkanlagen im Zentrum von Bad Homburg sowie in Frankfurt/Main und an 4 weiteren Orten in der Rhein-Main-Region.

Titelgebend für die Open-Air-Ausstellung sind die von Peter Joseph Lenné Mitte des 19. Jahrhunderts im Bad Homburger Kurpark angelegten „Blickachsen“.

Gemeint mit diesem Titel für die Ausstellung ist, dass sich durch „die behutsame Platzierung zeitgenössischer Werke unterschiedlichster Ausprägung in der historischen Umgebung neue Perspektiven auf die Werke selbst und auf den landschaftlichen und architektonischen Kontex“ ergeben, wie es in den Unterlagen heißt.

Insofern ist der Perspektivenwechsel das Leitmotiv des Konzepts.

Die insgesamt 12 Schauplätz befinden sich in Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Frankfurt/Main, Kloster Eberbach und Kronberg.

Insgesamt nehmen in diesem Jahr 31 Künstler von verschiedenen Kontinenten an der Schau teil.

Wir zeigen Arbeiten, die mit Stein zu tun haben.

„Blickachsen 12“ bis 06. Oktober 2019

Fotos: Blickachsen

Alicja Kwade, „Wächter (Anschauungsvorstellung)“ 2013, Marmor, Eiche, Sandstein, Rosengranit, Aluminium.Sean Scully, „Dale Stone Stack“ 2018, Yorkshire Sandstein.William Forsyth, „Debut“ 2007.“

(07.07.2019)