Massives Bauen mit Stein wird ein zentrales Thema auf dem Stone+tec-Kongress im Juni 2024 in Nürnberg sein

Von alten Zeiten lernen: Die massiven Steinmauern der Trulli in Apulien schützen die Bewohner noch heute vor der Sommerhitze. Quelle: Richard WatzkeDas Naturstein-Mauerwerk dieser Kirche erfüllt optisch und konstruktiv eine tragende Funktion. Quelle: Richard Watzke

In einem anderen Schwerpunkt geht es um die Frage, was der Friedhof den Generationen Y und Z bedeuten kann

Der Kongress auf der Stone+tec (19. bis 22. Juni 2024) stellt den Naturbaustoff Stein in den Vordergrund. Das Leitthema an den ersten anderthalb Tagen sind massive Konstruktionen und Bauteile aus Naturstein. Als Referenten konnten Experten unter anderen aus Spanien und England gewonnen werden, die in den vergangenen Jahren innovative tragende Konstruktionen mit Stein realisiert haben. Die Sprache der Vorträge ist Englisch

Damit will der Deutsche Naturwerksteinverband (DNV) unter Beweis stellen, dass Stein der Baustoff der Zukunft werden kann. Denn: Das zentrale Thema sind heute und morgen Bauwerke mit geringem CO2-Fußabdruck. Zahlreiche Studien haben schon die ökologischen Stärken des Materials unter Beweis gestellt.

Auch Umweltprodukterklärungen (EPD) werden auf dem Kongress behandelt. Natursteine in der Innenarchitektur und in der Landschaftsgestaltung sind weitere Themen.

Der Nachmittag des zweiten Tages (Donnerstag 20. Juni) gehört dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, das über Korrosion an historischen Bauen informiert.

Der dritte Kongresstag (Freitag, 21. Juni) wird vom Bundesinnungsverband des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks BIV und der Ernst Strassacker GmbH gestaltet und steht unter der Überschrift „Die Generationen Y und Z denken die Zukunft des Friedhofs neu“.

Stone+tec, Nürnberg, 19. bis 22. Juni 2024

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(28.12.2023)