
Kalkstein und Glas werden die Fassadenmaterialien des neuen Flügels für das New Yorker MET Museum sein. Der Entwurf stammt von der Architektin Frida Escobedo: „Die mineralische Textur und die Steinstruktur schaffen eine durchsichtige Oberfläche, die subtil auf die Bewegung des Sonnenlichts im Laufe des Tages reagiert. Die Steinstreifen werden durch die Verwendung von raumhohen Glasscheiben überlagert“, so das Museum. Escobedo ist die erste Frau, die in der 154-jährigen Geschichte der Institution einen Gebäudeflügel entworfen hat.
In Offenbach/Main soll das ehemalige Kaufhof-Warenhaus in der Fußgängerzone umgebaut werden. Bei den Arbeiten kam unter der Außenverkleidung eine historische Sandsteinfassade zum Vorschein – eine Gutachterin soll nun deren Zustand beurteilen.
Die St-Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz im Berliner Zentrum wurde erneuert und dabei radikal verändert. Nicht alle finden das gelungen.
Just & Destag übernehmen die vereinigten Porphyrbrüche Rochlitz, die in Insolvenz gegangen sind. Der Firmensitz von Just liegt im Nachbarort Hartha.
Mineralica ist das erste Online-Magazin für Mineraliensammler.
Steinprodukte für das Konzept der Schwammstadt hat die Firma Besco.
„Eiszeit Safari“ ist der Titel einer Sonderausstellung für Groß und Klein im Archäologischen Museum Brandenburg bis zum 23. Februar 2025.
Engel als mythologische Gestalten und ihre Figuren in Kirchen sind Thema im Heft 6/2024 der Zeitschrift „Monumente“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Im Geopark Nordisches Steinreich sind die Termine für die kommenden Wochen online.
Kalkstein-Steinbrüche mit vielfältigen Landschaften und starker Vernetzung zwischen Steinbruch und Magerrasen sind besonders wertvolle Lebensräume für Wildbienen, haben Wissenschaftler der Universität Göttingen herausgefunden.
Forscher der Universitäten Kiel und Liverpool haben eine der größten Unterwasserlawinen der Erde im Agadir Canyon vor der Küste Marokkos, einem der größten Canyons der Welt, erstmals umfassend von der Quelle bis zur Senke kartiert. Das sogenannte Bed-5-Ereignis vor etwa 60.000 Jahren begann als relativ kleine Unterwasserrutschung mit einem Volumen von etwa 1,5 km³, wuchs im Canyon auf das Hundertfache an und bewegte sich über 2000 km in die umliegenden Tiefseebecken.
Die europäische Keramikindustrie fordert eine „maßgeschneiderte Unterstützung“, um die hohen Energiekosten aufzufangen, die die Branche bedrohen. Dies ist ein Ergebnis der Europäischen Keramiktage im Dezember 2024 in Brüssel. Die Vertreter kreierten dafür das Motto eines „Übergangsdialogs“.
Video des Monats: „Sculpting this Earth“ begleitet den Künstler Strijdom van der Merwe über vier aufeinanderfolgende Jahreszeiten, während er an abgelegenen Orten im südlichen Afrika wunderschöne Land-Art-Kunstwerke schafft.
(13.12.2024)