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Miszellen

(Juli 2012) Einen neuartigen Engineered Stone für den Einsatz draußen kündigt der Chef der spanischen Firma Cosentino in einem Interview mit der französischen Zeitschrift Pierre Actual (4/2012) an (französisch, download 5 €). Der Kunststein soll im ersten Vierteljahr 2013 auf den Markt kommen und beständig gegen UV-Licht und starke Temperaturveränderungen sein. Die indische Firma Pokama mit ihrer Marke Quantra Quartz schreibt auf ihrer Webpage, dass sie solch ein Material schon hat.

Ideen für Gabionen, unter anderem mit Glaseinlagen und LED-Leuchten, hat die deutsche Firma Triooo Buildings Systems.

Neue Kleinigkeiten aus Stein haben die spanischen Künstler von Escultura-Opaso auf ihre Webpage gestellt.

Den Markt in Brasilien für Diamantseile für das Zersägen von Rohblöcken untersucht der Verband Abirochas in seinem Magazin „Informe“ (05/2012, portugiesisch).

Alte und meist auch ausgestorbene Berufe stellt Michaela Vieser in ihrem Buch „Von Kaffeeriechern, Abtrittanbietern und Fischbeinreißern“ (C. Bertelsmann Verlag) vor. Ein Auszug aus dem Text über die Steindrucker (Lithographen) ist auf Spiegel Online zu lesen.

Auf Lampen aus Alabaster hat sich die Firma Alatura spezialisiert.

Delmenhorst will in Zukunft nach ökologischen und sozialen Kriterien einkaufen, dies auch bei Naturstein. Anbieter müssen in Zukunft ein entsprechendes Dokument unterzeichnen.

An der Fundstelle des verzwergten sauropoden Dinosauriers Europasaurus nahe Goslar findet vom 20. August bis 30. September 2012 eine paläontologische Grabungskampagne statt. statt. Dabei besteht für Studenten unter anderem der Geologie die Möglichkeit, Praktika abzuleisten.

Streit gibt es um das Wartehäuschen an einer Bushaltestelle in Gerolstein-Müllenborn. Unter anderem wegen der Verwendung von Naturstein für die Mauern und das Dach sei es zu teuer geworden, wurde im Stadtrat kritisiert.

Das Sandsteinpflaster in der Heggerstraße in Hattingen hat den Belastungen durch den Verkehr nicht mehr standgehalten und wird gegen Betonsteine mit einem ähnlichen Erscheinungsbild ausgetauscht.

Auf der Roten Wand im Stuttgarter Park Killesberg wurde kürzlich eine Aussichtsanlage eröffnet. Von dort aus hat man einen Überblick über den neuen Park und seine Gestaltung mit 1 m hohen Rasenkissen. Die Rote Wand ist ein Überbleibsel des Abbaus von Schilfsandstein.

Das Schweizer Bundesgericht hat verfügt, dass die Firma Valser Naturstein AG im Steinbruch Carlag bis auf weiteres keinen Abbau mehr vornehmen darf So hatte zuvor auch schon das Verwaltungsgericht entschieden, meldet die Zeitung Südostschweiz.

Eine Ökobilanz für Verkehrsflächen aus Betonstein im Vergleich zu Naturstein haben die Verbände der deutschen Beton- und Zementindustrie ins Netz gestellt. Ausgewählt für die Berechnungen wurden beim Naturstein Importe aus China und Portugal.

An der Steinmetzschule in Schrems in wurden 800.000 € in die Modernisierung und Sanierung der Anlagen investiert. Dort machen Azubis aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland einen Teil ihrer Ausbildung.