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Werben mit der Wertbeständigkeit und der Schönheit von Granit und Marmor

Die Wertbeständigkeit und Schönheit des Natursteins schätzen seit alters her auch die Bauherren: Dom zu Mailand.

(Juli 2013) Aufschlüsse, mit welchen Argumenten sich Naturstein am besten verkauft, lassen sich aus einer Pressemitteilung des Marble Instituts of America (MIA) ziehen: danach war ein Text, der Wert, Schönheit und Haltbarkeit von Granit als Material für Küchenarbeitsplatten herausstellte, sensationell oft in der US-Presse nachgedruckt wurden. Normalerweise erreichen solche Beiträge 100 bis 400 Veröffentlichungen – in jenem Fall waren es 2880.

Das MIA hatte den Text im Februar 2012 in die Kreisläufe der PR-Veröffentlichungen eingespeist. Der Titel lautete: „Neue Befragung zeigt: nichts übertrifft den Wert und die Schönheit von Arbeitsplatten aus Granit“. Darin hatte das MIA die Ergebnisse einer von ihm selbst in Auftrag gegebenen Online-Untersuchung referiert: 76 % der knapp 1600 Befragten hatten dieser Aussage zugestimmt. 75 % gaben an, bei der nächsten Modernisierung ihrer Küche sich für Naturstein entscheiden zu wollen.

Daraus folgern kann man, dass die Redakteure von Zeitungen und Zeitschriften offenbar sehr stark auf Aspekte wie die Wertbeständigkeit eines Materials anspringen, weil sie wohl davon ausgehen, dass das ihre Leser am meisten interessiert.

Das heißt: dem Konsumenten dürfte es egal sein, dass Naturstein zum Beispiel Millionen Jahre alt ist. Aber wichtig für ihn bei seiner Kaufentscheidung ist die Tatsache, dass das Material über ein paar Jahrzehnte nicht an Wert verliert.

Dazu kommt auf gleicher Rangstufe die Schönheit des Materials.

Nicht nachfragen lassen hatte das MIA nach dem ebenfalls vermutlich wichtigen Aspekt, dass Stein 100% natürlich ist.

Veröffentlichung des Marble Instituts of America (MIA)

(21.07.2013)