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Kochen mit Gasflamme auf dem Marmor- oder Granitherd

Pramar.

(Oktober 2013) Für Küchen gilt ein Gesetz, dass nämlich die Herdplatte aus einem anderen Material zu sein hat als die Arbeitsplatte drumherum. Es gibt gute Gründe dafür: die Hitze, mit der gekocht wird, und das Fett, das herumspritzt.

Pramar.

Die italienische Firma Pramar hat sich nun mit technologischen Neuerungen über dieses Gesetz hinweggesetzt, so dass bei ihr auch Naturstein rund um die Flammen eines Gasherds sein kann. Das gibt den Inneneinrichtern neue Gestaltungsmöglichkeiten – zugegeben: wir bewegen uns der Welt der Luxusküchen.

Pramar behandelt die Oberflächen seines Marmors, Schiefers, Granits und als Neuheit auch Onyx’ mit einer Technologie aus der Luftfahrt. Auch eine Sandsteinsorte und wurde schon getestet und hat sich bewährt.

Durch die Behandlung halten die Natursteine auch Kochtemperaturen aus und werden zudem resistent gegen Kratzer. Gegen Fettspritzer sind sie mit speziell entwickelten Imprägnierungen geschützt, so dass man sie nach dem Kochen wie andere Materialien abwischen kann. Für die Reinigung und Pflege bietet die Firma spezielle Sets.

Pramar.

Pramar.

Die Kochfläche kann oval, rund oder rechteckig sein und aus der Arbeitsplatte herausragen oder bündig in sie integriert sein. Genauso kann sie wahlweise deren Material weiterführen beziehungsweise sich gezielt davon absetzen. Sie ist 4 oder 6 cm dick, und lässt sich auf Kundenwunsch auch in anderen Formen herstellen.

Pramar.

Bei so viel Luxus mussten natürlich auch die Regler für die Gasflamme und die weiteren Details neu gestaltet sein. Pramar hat hier ein unverkennbares Design entwickeln lassen.

Pramar ist seit 50 Jahren im Bereich von Haushaltsgeräten für Küche und Heizung aktiv. Derzeit hat die Firma rund 70 Mitarbeiter.

Pramar

Fotos: Pramar

Pramar.

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Pramar.

(23.10.2013)