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Kurz notiert

(Dezember 2013) Am Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt in Beijing gibt es Steine, die mehr als 100 t schwer sind. Eine neue Erklärung, wie die Arbeiter vor mehr als 500 Jahren diese schweren Brocken transportierten, diskutieren chinesische Wissenschaftler in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften: es wurden Schlitten verwendet, diese fuhren jedoch nicht einfach über Eis, sondern auf einem dünnen Wasserfilm auf dem Eis (1, 2).

„Bamboo Grain“ (Bambusfaser) nennt die chinesische Firma Hua Ying Stone ihre Mosaike.    

Einen Kanalarbeiter in Stein, der gerade aus einem Schacht aussteigt, hat die chinesische Firma Focus Stone auf ihren Seiten.   

„Juramarmor, Granit und Schiefer: Natursteine im Garten“ hat Focus online einen Beitrag über Gartengestaltung überschrieben. Ausführlich zitiert wird darin der Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) in Bad Honnef.    

Wie der Colorado sich seine Schlucht gegraben hat und immer noch gräbt, war Titelthema in der Zeitschrift Geo (11/2013). Nach den Erkenntnissen eines Wissenschaftlers beträgt das Bohrtempo des Flusses 0,15 mm pro Jahr – was unter geologischen Maßstäben eine wahre Rekordgeschwindigkeit ist. Der beschleunigte Weg des Flussbetts in die Tiefe kommt auch dadurch zustanden, dass sich gleichzeitig das Colorado-Plateau hebt.

Verblüffende Gebäude hat sich der Fotokünstler Víctor Enrich ausgedacht.    

Video des Monats: Was wir alles wieder verpasst haben: Die Mondphasen des Jahres 2013 im Zeitraffer.     

(17.12.2013)