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Kurz notiert

Italiens Steinbranche arbeitet an einer Kooperation mit Afghanistan, in deren Rahmen es um den „Transfer von Technologie und Knowhow“ geht, meldet die Tribuna Economica. Erwähnt wird die Eröffnung eines Kompetenzzentrums für Technologie in der Steinbearbeitung [apertura di un centro tecnologico di eccellenza nella lavorazione lapidea]. Unterstützung kommt von Italiens Regierung (italienisch).

Die Designer der Kollektion „Clique“ haben neue Stücke entwickelt, die den Marmor mit modernen Kommunikationstechnologien zusammenbringen (1, 2).

Erinnerungsstücke an die Marmorregion Almeria in Spanien zeigt das Centro de Interpretación del Mármol auf seiner Webpage (spanisch).

Laperla Marmo.Sieben neue Oberflächen hat die italienische Firma Laperla Marmoin in ihr Produktprogramm aufgenommen. Sie tragen die Namen großer Flüsse.

Auf der Webpage Biblewalks.com geht es auch um die Straßen der Römer und deren Steinpflasterung.

Am Hadrianswall in England können Besucher einzelne Steine des Schutzwalls aus römischer Zeit „adoptieren“. Damit will die Verwaltung Geld für Erhaltungsmaßnahmen einwerben.

Auf dem Grund des Mittelmeers unweit von Sizilien in 40 m Tiefe haben Archäologen einen gewaltigen, von Menschenhand bearbeiteten Steinblock gefunden. Vermutlich lag zur Eiszeit das Gelände trocken und war von einer steinzeitlichen Kultur besiedelt. Ein Klimawandel vertrieb die Menschen.

Im Albulatunnel der schweizer Rhätischen Bahn in Preda hat der Vortrieb begonnen.

„Ein Grab hilft, den Verlustschmerz zu verarbeiten, weil man an diesem Ort dem Verstorbenen immer wieder ganz nah sein kann“, schreibt der Bundesverband Deutscher Steinmetze (BIV) in einer Pressemitteilung zum Thema Grabmal und Bestattungskultur.

Über Probleme mit dem Sandstein für Treppen und eine Palisadenwand am Kampstraßenplatz in Herdecke berichtet die Zeitung Der Westen.

Die Stadt Flensburg erarbeitet zurzeit eine Richtlinie, wie man künftig mit historischen Straßenpflaster umgehen will.

(21.09.2015)