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Die Geologie von Brandenburg (und Berlin) in allen Details

Themen des neuen Fachbuchs sind unter anderem Geologie, Tektonik und Rohstoffpotenzial sowie Landschaft im Wandel

Geologie von Brandenburg, Werner Stackebrandt und Dietrich Franke (Hrsg.), 2015, XVIII, 806 Seiten, 313 Abbildungen, 60 Tabellen, 18 x 25 cm, ISBN 978-3-510-65295-2, gebunden, 89,90 €

Am 01. Dezember 2015, 15 Uhr stellt Herausgeber Werner Stackebrandt das Buch in Cottbus im Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe vor.

Im Pressetext des Verlages heißt es: „Das umfangreiche Werk beschreibt detailliert – auf neuestem Stand – Geologie, Tektonik und Rohstoffvorkommen (Wasser, Steine und Erden, Braunkohle, Erdwärme, Kohlenwasserstoffe, Stau- und Speicherpotenziale, Kupfer und Silber) des Landes Brandenburg.

Es subsumiert alle wesentlichen Forschungsergebnisse, die seit Erscheinen des gleichnamigen Buches von Hucke (1922) gewonnen wurden, darunter auch die Auswertungen tausender Bohrungen (bis zu 7000 m tief) und komplexer geophysikalischer Untersuchungen, die im Wesentlichen zu DDR-Zeiten durchgeführt wurden. Diese erbrachten nicht nur neue Daten über den Aufbau in der Tiefe, sondern tragen auch maßgeblich zur Bewertung oberflächennaher und tiefer Ressourcen bei.

Schwerpunktthemen des Buches sind: Quartär, Tertiär, Strukturentwicklung des Norddeutschen Beckens und seines variszischen Unterbaus, Geopotenziale, die junge Landschaftsgenese und Verbreitung der Böden.

Mehr als 300 meist farbige Abbildungen erleichtern das Verständnis und den schnellen Einstieg in die vielseitige und gleichzeitig komplexe Geologie Brandenburgs. Selbstverständlich wird hierbei die Geologie von Berlin nicht ausgespart.

Das Standardwerk richtet sich sowohl an Fachleute in Forschung, Verwaltung, Geo- und Umweltingenieurbüros als auch an alle geologisch Interessierten, die eine detaillierte Darstellung der Geologie von Brandenburg und Berlin benötigen.“

Sponsoren waren der Verein Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg, die Friedrich-Stammberger-Stiftung, das Deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) und der Energiekonzern Vattenfall.

(03.11.2015)