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Mehr als 40 Natursteinsorten am und im Berliner Dom

Der Berliner Dom vom Alten Museum aus gesehen. Das Foto stammt vom Februar 2011 und dokumentiert die Richtigkeit des Ausspruchs „Berlin ist nicht, Berlin wird immer nur“: Inzwischen ragt von rechts die gewaltige Baustelle des Schloss-Humboldtforums ins Bild, das den Dom optisch kleiner macht.

Dr. Gerda Schirrmeister bietet im März und April 2016 wieder vielfältige Spaziergänge zu Naturstein in der Berliner Innenstadt

Dr. Gerda Schirrmeister ist Spezialistin für Natursteine an Bauten (nicht nur) in Berlin und hat soeben das aktuelle Programm ihrer Führungen verschickt. Sie schreibt:

„Wie versprochen wiederhole ich die beiden im Januar überbuchten Führungen zum Dom und entlang der U2. Zur Ecke Invaliden-Chausseestraße geht es abweichend von den üblichen Wochenendterminen an einem Freitag, damit wir die Stein-Schätze des Thaer-Instituts auch innen besichtigen können.

Für die Touren bitte ich wie stets um Anmeldung, damit die Gruppenstärke im Sinne aller Teilnehmer auf jeweils 25 begrenzt werden kann; bei Bedarf finden zeitnah Wiederholungen statt.

Naturwerksteine am und im Berliner Dom
Wesentliche Gestaltungselemente des Berliner Doms sind Naturwerksteine. Die Vielfalt und Schönheit des in der Innen- und Außenarchitektur eingesetzten natürlichen Materials aus mehr als 40 verschiedenen Sorten erschließt sich bei der Erklärung ihrer jeweiligen Zusammensetzung und Struktur, ihrer Entstehungsgeschichte, ihres geologischen Alters sowie ihrer geographischen Herkunft. Dabei wird auch auf die Technik der Materialnutzung aufmerksam gemacht, wozu einerseits Ingenieursleistungen und andererseits die Kunst der Steinmetzen gehören.
Samstag,den 19. März 2016, 14-16 Uhr; Kosten: 10 €, ermäßigt 8, zusätzlich 5 € Eintritt Dom (Gruppenpreis)
Treffpunkt: Freitreppe des Berliner Doms, Lustgartenseite (S Hackescher Markt oder Bus 100, 200 Haltestelle Lustgarten)

Naturwerksteine an der U2 zwischen Mohrenstraße und Zoologischem Garten
Jede U-Bahn-Station hat ihren spezifischen Charakter. Für die architektonische Gestaltung spielen häufig Naturwerksteine eine wichtige Rolle. Sie werden sowohl ober- als auch unterirdisch vielfältig eingesetzt für Fassaden-, Wand-, und Pfeilerverkleidungen, Treppenstufen, Bodenplatten, Pflaster, Denkmale usw. Meistens hat man es ja eilig und verweilt nur so lange an der jeweiligen Station, bis die entsprechende Ubahn einfährt; doch diesmal wollen wir uns Zeit für die Steine nehmen.
Samstag, den 16. April 2016, 14-16 Uhr; Kosten: 10 €, ermäßigt 8 €
Treffpunkt: U-Bahn-Eingang Mohrenstraße (Ecke Wilhelmstraße) > bei ± trockenem Wetter oben, bei starkem Regen unten; bitte an einen für die zwei Stunden gültigen Fahrschein denken.

Naturwerksteine an der Ecke Invaliden-Chausseestraße
Auf dem Gelände der Königlich-Preußischen Eisengießerei wurde im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ein dreiteiliges repräsentatives Gebäudeensemble unter vielfältiger Verwendung von Naturwerksteinen für die Innen- und Außengestaltung errichtet. Der Rundgang verweilt ausführlich im östlichen dieser drei Gebäude, das heute das Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwirtschaft beherbergt, und führt weiter zu naheliegenden Natursteinfassaden aus den 50er, 60er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts.
Freitag, den 29. April 2016, 14-16 Uhr; Kosten: 10 €, ermäßigt 8 €
Treffpunkt: Invalidenstraße 42, Lichthof Thaer-Institut (U6 Naturkundemuseum)

Nun freue ich mich auf Ihre Anmeldungen, antworte darauf jeweils nur, falls ich Sie auf die Warteliste setzen muss, und verbleibe mit fröhlichem Glück auf!

Gerda Schirrmeister

Tel.: 030 / 21 00 54 28 mit Anrufbeantworter
Mobil 0177 8017250
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(14.03.2016)