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Der schwedische Designer Erik Olovsson inszeniert die vielen Gegensätze zwischen Glas und Naturstein

Erik Olovsson, Studio E.O: „Indefinite Vases“.

Die „Indefinite Vases“ (Unbestimmte Vasen) sind kleine Skulpturen, auch zum Einstellen von Blumen verwendbar

Bei diesen Vasen aus Glas und Naturstein des schwedischen Designers Erik Olovsson vom Studio E.O kann man das Lied der Gegensätze gleich in mehreren Strophen singen: das Glas ist formbar und fließend, wohingegen der Stein fest und eckig ist, das Glas liegt in organischen Formen vor, der Stein in exakten Geometrien, das Glas ist (meist) durchscheinend, der Stein undurchsichtig, das Glas ist zerbrechlich, der Stein extrem hart usw.

Erik Olovsson, Studio E.O: „Indefinite Vases“.

Sagen wir es einfach so: die Stücke der Kollektion „Indefinite Vases“ (Unbestimmte Vasen) sind kleine Skulpturen, die auch zum Einstellen von Blumen verwendbar sind.

Erik Olovsson, Studio E.O: „Indefinite Vases“.

Die Stücke werden, sofern sie nicht im Lager vorrätig sind, auf Bestellung angefertigt und von Schweden aus verschickt. Auf Wunsch sind auch andere Materialien als die auf den Fotos gezeigten oder andere Formen möglich. Die Preise liegen zwischen 550 und 1450 €.

Erik Olovsson, Studio E.O: „Indefinite Vases“.

Der Designer merkt noch an, wie man es zu jedem Kunstwerk dazusagen muss: „Beachten Sie bitte, dass es Unterschiede in Größe und Farbe geben kann, da das Glas von Hand geblasen wird.“

Hier nun stimmen Glas und Naturstein doch einmal überein: auch bei Marmor, Granit und Co sind Unterschiede von Stück zu Stück normal.

Studio E.O

Fotos: Gustav Almestål

Erik Olovsson, Studio E.O: „Indefinite Vases“.

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(20.06.2016)