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Bildhauersymposium bis zum 09. Juli 2017 im Schweinstal bei Krickenbach unweit von Kaiserslautern

Kunstwerk am dem Skulpturenweg: „Bogenbündel“ von Rüdiger Krenkel. Foto: Verein Skulpturen Rheinland-Pfalz e.V.

Internationale Künstler fertigen im Steinbruch der Firma Picard Großplastiken, die Teil des Skulpturenweges werden

Bis zum 09. Juli 2017 findet im Schweinstal bei Krickenbach unweit von Kaiserslautern das 11. Bildhauersymposium statt. Auf Einladung des Vereins Skulpturen Rheinland-Pfalz e.V. werden dort im Steinbruch der Firma Picard fünf internationale Künstler Arbeiten aus dem lokalen Sandstein realisieren.

Die Teilnehmer sind: Elena Saracino (Carrara), Hiroyuki Asakawa, (Mino-City, Japan), Agnessa Petrova, (Sofia, Bulgarien), Michaela Biet (Nürnberg) und Ekkehard Neumann (Münster). Die künstlerische Betreuung während des Symposiums hat Birgit Knappe, Bildhauerin aus Berlin.

Am 25. Juni findet vor Ort im Steinbruch eine Werkschau statt, bei der die Künstler unter dem Motto „Work in Progress“ den Stand der Dinge präsentieren. Die Besucher sind eingeladen, sich mit Nachfragen zu beteiligen. Die Moderation haben Frederike Schmidt und Birgit Knappe. Zum Programm gehört auch eine Tanzperformance von Margarete Palz und Musik von Bernd Wegener und Stefan Zintel.

Das Symposium endet mit einer Finissage am 09. Juli 2017, ab 11 Uhr am Skulpturenweg nordöstlich von Kaiserslautern. Dort werden die fertiggestellten Arbeiten feierlich an die Gemeinden übergeben. Die Abschlussfeier mit Bildhauern, Partnern, Sponsoren, Vereinen und interessierten Besuchern findet in der Villa Denis, Diemerstein statt.

Der Verein Skulpturen Rheinland-Pfalz e.V. hat seit 1986 zehn Bildhauersymposien organisiert. Dabei entstanden über 70 Großplastiken, die entlang eines Skulpturenweges von Johanniskreuz über Kaiserslautern bis nach Kollweiler in der Natur beziehungsweise in der Stadt aufgestellt und zu besichtigen sind.

Schatzsuche im Sandsteinfelsen

Am 10. Juni 2017 besteht wieder die Möglichkeit, im Sandsteinwerk mit Hammer und Meißel den Schatz in einem Felsen zu heben. Den hatten die Leute vom Natursteinwerk Picard dort versteckt – bei vorangegangenen Terminen war es nicht gelungen, den dicken Brocken zu knacken. Wird der Schatz gehoben, geht er als Spende an ein Projekt für Kinder.

Daneben besteht an diesem Tag der Offenen Tür im Werk für Besucher die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und sich selber als Steinmetz zu betätigen.

Ein weiterer Termin für die Schatzsuche ist am 12. August 2017.

Skulpturen Rheinland-Pfalz e.V.

Schatzsucher am Felsen. Foto: PicardSchatzsucher am Felsen. Foto: PicardSchatzsucher am Felsen. Foto: Picard

(10.06.2017)