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McKinsey: chinesische Kunden machen ein Drittel der Umsätze im weltweiten Markt für Luxusgüter aus

Manche der Stände auf der Xiamen Stone Fair 2017 zeigten, dass es in China eine Käuferschicht für zeitlosen Stil gibt. Hier der Stand der <a href="http://www.zungroup.com/"target="_blank">Zun Group Ltd</a>.

Die Käufer sind preisbewusst und legen großen Wert auf bekannte Marken, zeitlosen Stil und gute Produktqualität

Ein Drittel der Umsätze im globalen Luxusgütermarkt ging 2016 auf das Konto von chinesischen Käufern. Bis 2025 soll ihr Anteil sogar auf 44% dieses Marktes anwachsen und dann eine Billion Renminbi, umgerechnet rund 131 Milliarden Euro (157 Milliarden US-$), betragen. Das sind Ergebnisse des aktuellen „China Luxury Report 2017“ der Unternehmensberatung McKinsey, der zum achten Mal veröffentlicht wurde.

Die Zahl der chinesischen Millionäre wächst immer noch rasant: 2018 wird es in China mehr von ihnen geben als in jedem anderen Land der Erde, heißt es in der Untersuchung.

Chinesische Luxuskäufer sind bei ihrem Einkauf sehr markenloyal: Bei 93% ihrer Erwerbungen beziehen sie von Anfang an nur ihre zwei persönlichen Topmarken in die Überlegung ein. Der Hauptgrund für den Kauf einer bestimmten Marke ist über alle Produktkategorien hinweg die globale Bekanntheit einer Marke. Als wichtig für den Kauf von Luxusmode, Accessoires und Uhren geben die Konsumenten „gutes Material“ und einen „zeitlosen Stil“ an.

Während generell die Chinesen viele Einkäufe online erledigen, tun sie das im Bereich der Luxusgüter auch weiterhin nicht. Ein Grund ist die Angst vor Produktfälschungen.

Auch die reichen Chinesen sind sehr preissensibel und skeptisch gegenüber den Angeboten zuhause. Deshalb unternehmen sie gerne Shopping-Reisen. An den Zielorten schätzen sie auch die größere Produktauswahl, das Einkaufserlebnis im Handel und den Kundenservice.

China Luxury Report 2017

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(11.10.2017)