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Noch bis zum 18. Mai: Einreichungen zum Deutschen Fassadenpreis für VHF

Kö-Bogen in Düsseldorf. Architekt: Daniel Libeskind

Wettbewerb um Beispiele für neue Ideen im Bereich von vorgehängten hinterlüfteten Außenwänden

Auf der Suche nach herausragenden Projekten lobt der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) bereits zum 12. Mal den Deutschen Fassadenpreis für VHF 2018 aus. Noch bis zum 18. Mai 2018 können eindrucksvolle Beispiele Vorgehängter Hinterlüfteter Fassaden (VHF) eingereicht werden. Eine hochkarätig besetzte Jury kürt innovative nachhaltige Lösungen, die gestalterische, technische und wirtschaftliche Vorzüge gleichermaßen vereinen.
Am 13. September 2018 prämiert der Verband die Projekte im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin.
Mit dem Deutschen Fassadenpreis für VHF würdigt der FVHF seit 1999 außergewöhnliche planerische Leistungen von Architekten und Ingenieuren im Auftrag ihrer Bauherren/Investoren. Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden besitzen schon heute viele multifunktionale Eigenschaften und intelligente Funktionen. Hohe energetische Effizienz und Wirtschaftlichkeit sowie eine exzellente handwerkliche Ausführung garantieren nachhaltige Lösungen.

Zur Teilnahme zugelassene Projekte müssen nach dem 1. Januar 2015 und vor dem 18. Mai 2018 in Deutschland fertiggestellt und mit Vorgehängten Hinterlüfteten Fassaden (VHF) nach DIN 18516-1 ausgeführt worden sein. Bis eingereicht werden.
Im Juni wählt die Fachjury einen Deutschen Fassadenpreis 2018 für VHF und prämiert ihn mit 5000 €. Weitere Anerkennungen werden zusätzlich mit insgesamt derselben Summe dotiert.

Deutscher Fassadenpreis für VHF

(03.04.2018)