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Naturwerksteine im Berliner Englischen Garten, im Schlosspark Charlottenburg und in der Umgebung des Hackeschen Marktes

Das Charlottenburger Schloss, im Vordergrund die Figur des Prinzen Albrecht von Preußen (1809-1872), dahinter 2 Fechter (weiß getünchter Zinkguss nach Marmororiginalen im Louvre), ganz hinten das Reiterstandbild des Großen Kurfürsten.

Die Geologin Dr. Gerda Schirrmeister bietet in ihrem Sommerprogramm Spaziergänge zu Naturstein in der Berliner City

Dr. Gerda Schirrmeister ist Spezialistin für Naturwerksteine an Bauten – nicht nur – in Berlin und hat soeben das Sommerprogramm ihrer Führungen verschickt. Die Termine sind:

Naturwerksteine im Englischen Garten und in der Umgebung
Der ab 1787 für Prinz Ferdinand von Preußen geschaffene Schlossgarten Bellevue wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in zwei Parkanlagen geteilt: Der „Präsidentenpark“ am Schloss ging an den Bund und ist nicht öffentlich zugänglich, der andere Teil blieb beim Land Berlin. Im Berliner Teil wurde 1951-52 der Englische Garten angelegt und 1996-98 gartendenkmalpflegerisch instand gesetzt. Hier und auch in den angrenzenden Bereichen findet sich eine Vielzahl verschiedener Naturwerksteine für Wegepflasterung, Mäuerchen, kleinere und größere Denkmale, die zu einem spannenden Entdeckungsspaziergang in angenehmer Parklandschaft einladen.
Samstag, 30. Juni 2018;
Teilnahmegebühr: 10 €, ermäßigt 8 €.
Treffpunkt: 14:00 Uhr Großer Stern, Altonaer Straße, Bushaltestelle der Linie 106 in Richtung U Seestraße (das ist die Straßenseite mit den großen Standfiguren; gleich hinter der Bushaltestelle steht der bronzene Roon auf seinem Kalksteinsockel. Mit etwas Fußweg ist der Treffpunkt auch vom U-Bhf. Hansaplatz oder S-Bhf. Bellevue zu erreichen).

Naturwerksteine im Schlosspark Charlottenburg
Die Anfänge des Schlossparks reichen bis in das Jahr 1695 zurück, als zeitgleich mit dem Bau des Lustschlosses für die Kurfürstin Sophie Charlotte ein Schlossgarten angelegt wurde: somit handelt es sich um den ältesten noch existierenden historischen Garten Berlins. Im Laufe der Zeit erlebte die Anlage wechselvolle Phasen der Erweiterung, der Vernachlässigung bis hin zur Zerstörung und Verkleinerung, der Umgestaltung und der Restaurierung bzw. Rekonstruktion. Neben der floristischen Gestaltung spielten immer Naturwerksteine für Gebäude, Skulpturen und andere Schmuckelemente eine wesentliche Rolle. Ihnen gilt auf dem Rundgang unsere besondere Aufmerksamkeit.
Samstag, 14. Juli 2018;
Teilnahmegebühr: 10 €, ermäßigt 8 €.
Treffpunkt: 14:00 Uhr Schlosshof am Reiterstandbild Großer Kurfürst (Bus 45 Luisenplatz/Schloss Charlottenburg oder 309 Schloss Charlottenburg bzw. mit etwas Fußweg U2 Sophie-Charlotte-Platz oder U7 Richard-Wagner-Platz).

Symbolische Darstellung einer Hausfassade im Bürgersteig unweit des Hackeschen Marktes. Inschrift: „In diesem Hause lebte und wirkte Unsterbliches Moses Mendelssohn, geb. in Dessau 1729, gest. in Berlin 1786.“ Foto vom Juli 2016.Naturwerksteine in der Umgebung des Hackeschen Marktes, und auf den Spuren von Moses Mendelssohn
Die Umgebung des Hackeschen Marktes gehört zu den alten Stadtkernen von Berlin und bietet eine Fülle von nachvollziehbaren Bauetappen mit ihren jeweils spezifischen Naturwerksteinen, denen unsere besondere Aufmerksamkeit gilt.
Sonntag, 29. Juli 2018;
Teilnahmegebühr: 10 €, ermäßigt 8 €.
Treffpunkt: 14:00 Uhr S-Bahnhof Hackescher Markt, S-Bahn-Bogen, Ausgang Museumsinsel/Burgstraße.

Nun freue ich mich auf Ihre Anmeldungen und melde mich dann jeweils nur bei denen, die ich schon auf die Warteliste setzen muss.
Mit fröhlichem Glück auf!
Gerda Schirrmeister, Tel.: 030 / 21 00 54 28 mit Anrufbeantworter, Mobil 0177 8017250
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(26.06.2018)