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Der Tag des Offenen Denkmals am 08. September 2019 führt zu mehr als 8000 verborgenen Schätzen in Stadt und Land

Im so genannten Richterfenster im Kölner Dom verbinden sich moderne Glaskunst nach dem Entwurf des Künstlers Gerhard Richter mit dem gotischen Maßwerk. Foto: Laura Haverkamp, Deutsche Stiftung Denkmalschutz

„Modern(e) – Umbrüche in Architektur und Kultur“ heißt das Motto in diesem Jahr

Mit wenigen Klicks kann man sich auf der Webpage des Tags des Offenen Denkmals 2019 sowohl eine Übersicht über die Besuchsmöglichkeiten als auch mittels der Suchfunktion über Orte mit Naturstein informieren. Am 08. September 2019 werden bundesweit über 8000 private oder öffentliche Denkmale ihre Tore für Besucher öffnen.

„Modern(e) – Umbrüche in Architektur und Kultur“ heißt in diesem Jahr das Motto. Vielerorts stehen ehemals revolutionäre Ideen oder der technische Fortschritt von einst im Fokus. Beide zählen zu den Kriterien, dass eine Stätte in den Rang eines Denkmals erhoben wird.

Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird er von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz bundesweit koordiniert. Die Eröffnung findet in diesem Jahr um 11 Uhr auf dem Ulmer Münsterplatz statt.

Tag des Offenen Denkmals

Auch Bodendenkmale sind zu besichtigen: Das Foto zeigt einen ehemaligen Brennraum und zwei Züge eines römischen Töpferofens bei Bergheim (NRW). Aufschlussreich für die Forschung sind die unterschiedlichen Färbungen des Erdreichs. Foto: R. Smani, LVR Amt für Bodendenkmalpflege.

(05.09.2019)