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Förderung junger, innovativer Unternehmen auf der imm cologne

Eingang Süd zum Messegelände in Köln.

Bundeswirtschaftsministerium richtet einen Gemeinschaftstand ein und bietet finanzielle Unterstützung

Neue Ideen einem breiten und internationalen Publikum präsentieren – das gelingt auch kleinen Unternehmen mit der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die imm cologne zählt im kommenden Jahr erneut zum Pool der förderfähigen Leitmessen und trägt selber wirksam mit verschiedenen Services dazu bei, dass diese kreativen Unternehmen auf der internationalen Einrichtungsmesse im Januar 2020 Erfolgsgeschichte schreiben.

Junge Unternehmen zeichnen sich durch innovative Ideen und Produkte aus – oftmals mangelt es aber an der nötigen Finanzkraft, Neuheiten einem großen Publikum zu präsentieren. Ziel der Förderung ist, dass neben den großen Playern auch vermehrt kleinere, aufstrebende Unternehmen präsentieren, die das Angebot definitiv bereichern.

Entsprechend den Vorgaben des BMWi richtet sich die Unterstützung an Betriebe, deren Sitz in Deutschland liegt und die der gültigen EU-Definition eines „kleinen Unternehmens“ entsprechen, d. h. weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen oder einen Jahresumsatz von höchstens 10 Mio. € erwirtschaften. Zudem dürfen sie noch nicht länger als 10 Jahre bestehen.

Um die Fördermittel zu erhalten, müssen sie Produkte, Verfahren und Dienstleistungen neu entwickelt oder wesentlich verbessert und im Markt eingeführt haben. Trifft dies alles zu, erhält das Unternehmen nach Bewilligung durch das BMWi bis zu 60 % der Messekosten erstattet. Dazu zählen u. a. Standmiete, Standbau, Strom und Entsorgung, wobei die Obergrenze der förderfähigen Summe je Teilnehmer bei 7.500 € liegt.

Die Koelnmesse unterstützt die Teilnehmer ebenfalls, etwa indem sie den Gemeinschaftsstand „Junge innovative Unternehmen“ bewirbt, sich um den Standbau und um die Gestaltung eines ansprechenden Lounge-Bereiches kümmert. Der Schauplatz ist in Halle 4.2 (Themenwelt Pure Architects)

Informationen

Quelle: Koelnmesse

(14.11.2019)