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2019 wird wieder ein Rekordjahr für Swimmingpools in Österreich

Bei Swimmingpools sowohl im Außen- als auch im Innenbereich wird vielfach Naturstein für die Umrandung des Beckens verwendet.

Herstellererlöse steigen gegenüber dem Vorjahr noch einmal um 2,4 Prozent auf nunmehr 43,2 Millionen €

Die Marktanalyse-Firma Branchenradar.com sandte uns die folgende Preesemitteilung:

Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke knacken und eine Hitzewelle die andere ablöst, gibt es keinen schöneren Ort für eine Erfrischung als den eigenen Pool. Wenig überraschend also, dass sich immer mehr Österreicher den Traum vom Schwimmbecken im eigenen Garten erfüllen. Im Jahr 2019 werden voraussichtlich erstmals mehr als 10.000 Swimmingpools an private Haushalte verkauft. Tendenz weiter steigend.

Weitere rund 200 Swimmingpools wurden in diesem Jahr bei gewerblichen Kunden, also Hotels, Bädern oder öffentlichen Einrichtungen errichtet. Die Herstellererlöse steigen gegenüber dem Rekordjahr 2018 noch einmal um 2,4 Prozent auf nunmehr 43,2 Millionen €.

In privaten Haushalten geht der Trend klar in Richtung hochwertige Einbaubecken, etwa aus Edelstahl oder Polyester. Wurden im Jahr 2014 in privaten Gärten noch 1275 solcher klassischen Swimmingpools montiert, sind es im laufenden Jahr voraussichtlich bereits 1471 Stück. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 15 Prozent. Dabei müssen für ein Einbaubecken ohne Erdarbeiten und technischem Equipment im Durchschnitt rund 25.000 € bezahlt werden.

Marktentwicklung Swimmingpools in Österreich, Herstellerumsatz in Millionen €.

Edelstahl-Pools sind nicht unter 40.000 € zu bekommen. Die Nachfrage nach günstigen Bausatzbecken (Durchschnittspreis 1800 €) aus dem Baumarkt stieg hingegen nur halb so schnell und liegt 2019 bei voraussichtlich rund 8400 Stück.

Auch für die kommenden Jahre kann mit einer robusten Nachfrage gerechnet werden. Allerdings ist mit höheren Preisen zu rechnen, nicht zuletzt infolge steigender Materialkosten.

Branchenradar.com Marktanalyse ist Spezialist für Markt- und Wettbewerbsanalysen und Herausgeber des Branchenradar, unter dessen Marke jährlich aktualisierte Markt- & Wettbewerbsstudien für mittlerweile mehr als 100 Märkte in Österreich, Deutschland und der Schweiz erscheinen.

Quelle: Branchenradar.com Marktanalyse GmbH

(21.11.2019)