„Kunst und Stein“ setzt sich in seiner neuen Ausgabe (2/2020) mit dem Klimawandel auseinander

Titelblatt von „Kunst und Stein“ (2/2020).

Die Zeitschrift des Schweizer Steinbildhauer- und Steinmetzverbands (VSBS) skizziert Chancen, die der Klimawandel für die Steinbranche mit sich bringt

„Stein, Wetter, Klima“ ist das aktuelle Schwerpunktthema in der Zeitschrift des Schweizer Steinbildhauer- und Steinmetzverbands (VSBS), Ausgabe 2/2020. Das Magazin mit dem Titel „Kunst und Stein“ skizziert Chancen, die der Klimawandel für die Steinbranche mit sich bringt. Unter anderem geht es um den Permafrost, der eine herausragende Rolle in der Klimathematik spielt und dessen Rückgang in den Schweizer Alpen seit einigen Jahren minutiös erforscht wird. Zum Abschluss des Schwerpunktthemas wird im Artikel „Sensible Pioniere“ der Frage nachgegangen, welche Funktionen Gesteinsflechten in einer gewandelten Umwelt zukommen.

Weitere Themen in der Ausgabe 2/2020:

Das Leipziger Völkerschlachtdenkmal und der Granitporphyr: Nicht nur die Baugeschichte des berühmten Denkmals ist erzählenswert, sondern auch die Entwicklung der Steinbrüche von Beucha.

Meister und Mäzen: Die Freundschaft zwischen dem Kunstförderer Harry Graf Kessler und dem französischen Bildhauer Aristide Maillol erwies sich als Glücksfall für die Geschichte der europäischen Skulptur.

Neuer alter Saaneviadukt: Der 440 Meter lange historische Eisenbahnviadukt bei Bern wird saniert und verbreitert.

Bauen in Naturstein: Der „Atlas Naturstein“ der Architekten Ansgar und Benedikt Schulz richtet sich an alle, die sich für innovative Natursteinanwendungen im Hochbau interessieren.

„Kunst und Stein“ kann zum Preis von 16 Franken (13 €) zzgl. Versandkosten beim Sekretariat des VSBS (Birkenweg 38, CH-3123 Belp, Tel. +41 31 819 08 20, Mail) bezogen werden.

(18.04.2020)