„Isola“ verspricht zu helfen, in Zeiten von Covid-19 Zugänge zu kontrollieren sowie Personen und deren Gepäck zu desinfizieren

„Isola“ von Faram 1957.

Die italienische Firma Faram 1957 kommt mit einer Box heraus, die das Geschäftsleben erleichtern soll

Teile der Welt kommen mehr und mehr aus dem den Covid-19-Beschränkungen heraus, und schon bringt die italienische Firma Faram 1957, Spezialist für Trennwände und Büromöbel, eine spezielle Box auf den Markt, um das Geschäftsleben in den kommenden Monaten leichter zu machen. In der Pressemitteilung heißt es:

„Isola“ (Insel) von Faram ist ein multifunktionales Portal, bei dem Design und künstliche Intelligenz zusammengehen. Es kann helfen, Zugänge zu kontrollieren und Personen und deren Gepäck beim Passieren zu desinfizieren.

Die Technologie im Inneren der Box ist innovativ und zertifiziert: dank eines Systems künstlicher Intelligenz ist die Desinfektion in die Zugangskontrolle integriert. Ein Thermoscanner erfasst dabei die Körpertemperatur und kontrolliert gleichzeitig, wie vielen Leuten schon Zugang gewährt wurde. Genauso kann das Vorhandensein einer Gesichtsmaske oder eines Firmenausweises überprüft werden.

„Isola“ von Faram 1957.

Isola ist ein flexibles Gerät, das in verschiedenen öffentlichen Räumen platziert werden kann, zum Beispiel in großen Unternehmen, Banken, Museen und Verkaufsstellen oder auch in Einrichtungen mit zahlreichen Zugängen wie Kinos, Theater oder Hotels.

Für Faram ist Nachhaltigkeit ein vorrangiges Thema, dies sowohl bei der Auswahl von Glas und Aluminium als Materialien als auch bei der Haltbarkeit der Box. Wo sie heute noch zum Schutz der Menschen eingesetzt wird, kann sie sich in Zukunft leicht wandeln und durch den Einbau von schalldämmenden Paneelen zu einer Telefonzelle werden.

Faram 1957

(23.05.2020)