Nachhaltigkeitspreis des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe für das Jahr 2022 ausgeschrieben

Screenshot von der Webpage des Verbands.Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe, also die Vertretung der Betriebe der Gesteinsindustrie, hat seinen Nachhaltigkeitspreis für das Jahr 2022 ausgeschrieben. Bewerbungen von Betrieben aus der Branche sind bis zum 15. November 2021 möglich.

Im dem alle drei Jahre Wettbewerbstattindenden sind Bewerbungen in insgesamt sieben Kategorien, aufgeteilt auf die drei Nachhaltigkeitssäulen, möglich. Da je ein Preis pro Kategorie vergeben wird, lohnt es sich, alle sieben sorgfältig zu prüfen und eine exakte Zuordnung der Einreichung vorzunehmen, heißt es auf der Webpage.

Besonders die Säule „Ökonomie“ sollte nicht unterschätzt werden, merkt der Verband an. Während für „Ökologie“ und „Soziales“ regelmäßig viele Bewerbungen eingehen, wird die wichtige wirtschaftliche Säule des Nachhaltigkeitsbegriffs von den Unternehmen meist unterschätzt. Dabei gibt es gerade hier unzählige Beispiele, wie mit technischen Methoden, fortschrittlicher Automatisierung und gezielten Modernisierungen nachhaltiges Handeln massiv vorangetrieben wird.

Zusätzlich zu diesen regulären Preisen wird je ein Sonderpreis für „Biodiversität“ und für „Kommunikation“ ausgelobt. Die Fachjury des MIRO-Wettbewerbs ist hochkarätig besetzt. Vertreter der fachlich-ideellen Partner Stein-Verlag, BGR, IG Bau sowie einer Umweltorganisation bilden ein breites Bewertungsspektrum ab.

Wie üblich ist der Wettbewerb wieder mit dem „Sustainability Award 2022“ des europäischen Dachverbandes der nationalen Gesteinsverbände (UEPG) verknüpft. Deshalb können die nationalen Preisträger direkt beim europäischen Wettbewerb einstiegen.

Nachhaltigkeitspreis 2022

Informationen

Preisträger 2019

(21.04.2021)