Internationale Tagung per Zoom: „Der Traum vom Berg“ in Film und Literatur

Der Fuji, geologisch gesehen ein Vulkan, ist für die Japaner weit mehr als nur der höchste Berg ihres Landes. International zählt er deshalb zum Weltkulturerbe. Foto: Alpsdake / <a href="https://commons.wikimedia.org/"target="_blank">Wikimedia Commons</a>, <a href=" https://en.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons_license"target="_blank">Creative Commons License</a>Insbesondere Hochgebirge dienen als Identitäts-Orte für Nationen, Regionen oder Individuen

Am 24. und 25. Juni 2021 veranstaltet die Universität des Saarlandes in Kooperation mit dem DFG-Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ eine internationale Tagung über das Verhältnis von Traum und Berg im Film und in der Literatur. Die Online-Konferenz mit dem Titel „Der Traum vom Berg. Berge in ästhetischen Traumdarstellungen zwischen Symbolik und Erfahrungsraum“ beginnt am Donnerstag, 24. Juni, um 10 Uhr; sie wird per Zoom übertragen.

In der literarischen und der kinematographischen Darstellung werden Berge, und insbesondere Hochgebirge, sowohl zu nationalen Symbolen als auch zu regionalen Identitäts-Orten. Auch auf individueller Ebene kann die Lebens- und Erfahrungswelt der Berge eine identitätsstiftende Rolle einnehmen. Dabei fällt auf, dass der Einfluss der Berge auf die Erfahrungsweisen des Selbst vor allem im Unterbewussten offenbar wird. Gerade im Traum nimmt der Berg, symbolisch oder als konkrete Erfahrungswelt, eine imposante Rolle ein. Die anstehende Tagung will die verschiedenen Facetten und Funktionen des Erträumens der Berge in Literatur und Film untersuchen.

Die Tagung findet online über Zoom statt. Externe Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen und werden gebeten, sich per Mail an traumkulturen@uni-saarland.de anzumelden.

Detailliertes Tagungsprogramm

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(13.06.2021)