Vor 20 Jahren: 9/11

„Alle Übergänge nach New York geschlossen“ steht am Dienstag, 11. September 2001 auf einem Autobahnschild. Foto: Paul Morse, mit freundlicher Genehmigung der George W. Bush Presidential Library / <a href="https://commons.wikimedia.org/"target="_blank">Wikimedia Commons</a>, <a href=" https://en.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons_license"target="_blank">Creative Commons License</a>

Am 11. September 2001 steuerten islamistische Terroristen von al-Qaida 4 US-Linienflugzeuge in die beiden Türme des World Trade Center und ins Pentagon, eine Maschine stürtzte bei Shanksville, PA, ab. Wir haben ein paar Informationsquellen dazu zusammengetragen und zu unseren Berichten von 2011 über die Gedenkstätten in Manhattan und Arlington, VA, verlinkt.

New York State Museum: „Das World Trade Center: Rescue, Recovery, Response“ (Rettung, Bergung, Reaktion) zeigt die Geschichte des World Trade Centers, die Anschläge vom 11. September, die Rettungsmaßnahmen, die Spurensicherung und die Reaktion der Öffentlichkeit auf die Ereignisse. Die Ausstellung umfasst zahlreiche Objekte, Bilder, Videos und interaktive Stationen, die dieses tragische Kapitel der Geschichte New Yorks und Amerikas dokumentieren. (Quelle: New York State Museum)

The September 11 Digital Archive nutzt elektronische Medien, um die Geschichte des 11. September 2001 und seiner Auswirkungen zu sammeln, zu bewahren und zu präsentieren. Das Archiv enthält mehr als 150.000 digitale Objekte, darunter mehr als 40.000 E-Mails und andere elektronische Mitteilungen, mehr als 40.000 Berichte aus erster Hand und mehr als 15.000 digitale Bilder. (Quelle: The September 11 Digital Archive)

Buch: „102 Minutes: The Untold Story of the Fight to Survive Inside the Twin Towers“. Die New York Times-Reporter Jim Dwyer und Kevin Flynn berichten aus der Perspektive derjenigen, die sich in den Türmen befanden. 102 Minutes fängt die wenig bekannten Geschichten von gewöhnlichen Menschen ein, die außergewöhnliche Maßnahmen ergriffen, um sich selbst und andere zu retten … Dwyer und Flynn stützen sich auf Hunderte von Interviews mit Rettungskräften, Tausende von Seiten mündlicher Überlieferungen und zahllose Telefon-, E-Mail- und Notfunkmitschriften. Sie beschreiten eine Brücke von Stimmen, um in das Innere des Infernos zu gelangen, sehen Katastrophen und Heldentum, und erzählen die ergreifende Geschichte der Männer und Frauen – jener fast 12.000, die entkamen, und jener 2.749, die umkamen (Quelle: The New York Times).

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(11.09.2021)