Kategorie Architektur: Küchel Architects erhielt den 1. Preis für ein multifunktionales Gebäude in St. Moritz.

SuperHink ist der Name des Preises, mit dem die Schweizer Arbeitsgemeinschaft Pro Naturstein Projekte mit einer herausragenden Gestaltung mit Stein auszeichnet. Der Name bezieht sich auf die Hinkelsteine, die aus den Comics mit Asterix und Obelix bekannt sind, nur geht es hier nicht um Masse, sondern um Stil mit Stein.

Bewerben können sich Projekte, die von Firmen aus dem Alpenland realisiert wurden, dies in den Kategorien Architektur und Landschaftsarchitektur.

Im Jahr 2025 wurde der Preis zum 3. Mal vergeben. Das und die zunehmende Zahl an Einreichungen wertet die Arbeitsgemeinschaft als Zeichen für die inzwischen große Wertschätzung der Prämierung in der Architektenszene. Daran zeige sich auch, dass Naturstein als natürliches, klimafreundliches und, nicht zuletzt, schönes Material immer größere Wertschätzung bei den Bauherren erfährt.

Wir geben die Bewertungen der Jury redigiert wieder.

Super Hink

Fotos: Architekten

Kategorie Architektur: Küchel Architects erhielt den 1. Preis für ein multifunktionales Gebäude in St. Moritz.Kategorie Architektur: Küchel Architects erhielt den 1. Preis für ein multifunktionales Gebäude in St. Moritz.Kategorie Architektur: Küchel Architects.Kategorie Architektur: Küchel Architects erhielt den 1. Preis für ein multifunktionales Gebäude in St. Moritz, das Kino, Museum, Restaurant und Wohnungen vereint und Andeer-Granit an der Fassade trägt. Die Kombination aus traditioneller Ästhetik und modernem Design schafft ein Gebäude, das äußerst funktional ist und gleichzeitig eine starke Identität in der alpinen Umgebung vermittelt. Angesichts des schwierigen Transportes wurde der Stein direkt im Steinbruch in Andeer vorgefertigt.
 

Kategorie Architektur: Auf den 2. Platz kamen Kast Kaeppeli Architekten mit der Sanierung des Parkcafés Kleine Schanze in Bern. Foto: Rolf Siegenthaler Fotografie, BernKategorie Architektur: Auf den 2. Platz kamen Kast Kaeppeli Architekten mit der Sanierung des Parkcafés Kleine Schanze in Bern.Kategorie Architektur: Auf den 2. Platz kamen Kast Kaeppeli Architekten.Kategorie Architektur: Auf den 2. Platz kamen Kast Kaeppeli Architekten mit der Sanierung des Parkcafés Kleine Schanze in Bern. Verwendet wurde regionaler Maggia- und Calanca-Gneis: „Die tragenden Natursteinstützen sind identitätsstiftende Gestaltungselemente des Pavillons“, so der Architekt. Das Bauwerk aus dem Jahr 1945 ist unter dem Namen „Milchbar“ heute ein Treffpunkt der queeren Szene.
 

Kategorie Architektur: Für die Erneuerungen im Schloß Rapperswil bekamen PARK + PU + JACO den 3. Preis.Kategorie Architektur: Für die Erneuerungen im Schloß Rapperswil bekamen PARK + PU + JACO den 3. Preis.Kategorie Architektur: 3. Preis für PARK + PU + JACO.Kategorie Architektur: Für die Erneuerungen im Schloß Rapperswil bekamen PARK + PU + JACO den 3. Preis. Die Architekten setzten auf den lokalen Bollinger Sandstein, um die historische Integrität des Bauwerks zu wahren.
 

Kategorie Landschaftsarchitektur: Gewinner war Daniel Berg mit der Renovierung eines denkmalgeschützten Bauernhauses.Kategorie Landschaftsarchitektur: Gewinner war Daniel Berg mit der Renovierung eines denkmalgeschützten Bauernhauses.Kategorie Landschaftsarchitektur: Gewinner war Daniel Berg.Kategorie Landschaftsarchitektur: Gewinner war Daniel Berg mit der Renovierung eines denkmalgeschützten Bauernhauses. Besonders lobte die Jury den kreativen Umgang mit dem Garten, der alle Anforderungen des Denkmalschutzes erfüllt.
 

Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 2. Preis ging an Hariyo Freiraumgestaltung GmbH für die Terrassierung eines privaten Gartens. Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 2. Preis ging an Hariyo Freiraumgestaltung GmbH für die Terrassierung eines privaten Gartens. Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 2. Preis ging an Hariyo Freiraumgestaltung GmbH für die Terrassierung eines privaten Gartens. Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 2. Preis ging an Hariyo Freiraumgestaltung GmbH für die Terrassierung eines privaten Gartens.
 

Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 3. Preis ging an VitalGarten für die Gestaltung des Grüns am Gasthaus Traube in Buchs im Kanton St. Gallen.Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 3. Preis ging an VitalGarten für die Gestaltung des Grüns am Gasthaus Traube in Buchs im Kanton St. Gallen.Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 3. Preis an VitalGarten.Kategorie Landschaftsarchitektur: Der 3. Preis ging an VitalGarten für die Gestaltung des Grüns am Gasthaus Traube in Buchs im Kanton St. Gallen.