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Miszellen: Ideen mit Naturstein

Messeposter der Cersaie 2018.„Schach Bad“ ist der Titel des Messeposters der Cersaie 2018 (24. – 28. September), der großen Schau für Architekturkeramik und Badezimmerausstattung in Bologna. Entworfen wurde es von Studenten der Kunstakademie Brera, Fachrichtung Künstlerische Unternehmenskommunikation.

Bei der olympischen Sportart Curling spielt Granit eine zentrale Rolle (1, 2).

Die Messe BAU in München vom 14. bis 19. Januar 2019 wird sich im XXL Format präsentieren. Mit den neuen Messehallen C5 und C6 wächst die Hallenfläche auf rund 200.000 m², teilt die Messegesellschaft mit.

Beim neuen Zürcher Polizei- und Justizzentrum auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs im Kreis 4 werden 3800 t des Walliser Steins „Vert de Salvan“ verbaut. Nicht nur an der Fassade, sondern auch als Bodenbelag in den Atrien und im Restaurant komme er zum Einsatz, schreibt die Website Lokalinfo.

„Stone Age“ (Steinzeit) nennt der Plastikhersteller Polyone eine seiner Farbrichtungen, in denen er einen Trend für das Jahr 2019 sieht.

Bei einer Untersuchung mit Laserstrahlen im Regenwald von Guatemala wurde eine im Boden verborgene riesige Maya-Stadt ausfindig gemacht.

System der Feuerberge. Foto: WebpageAuf Island gibt’s ein Vulkanmuseum, das an den Vulkanausbruch auf den Vestmannaeyjar-Inseln 1973 erinnert. Dort existiert ein zusammenhängendes System der Feuerberge. 2010 spuckte der Eyjafjallajökull Feuer, worauf der Flugverkehr auf der Nordhalbkugel zeitweise eingestellt werden musste.

Die Kultur der Nasca in Peru ist Schwerpunktthema in der Zeitschrift Antike Welt (1/2018). Darin heißt es, dass die mysteriösen Linien (Geoglyphen) überland vergleichsweise leicht anzulegen waren, indem die Menschen einfach die auf dem Boden liegenden schwarzen Steine beiseite räumten und so den hellen Sand darunter freilegten. Die Linien und Formen dienten vermutlich als Schauplätze für kultische Handlungen. Im Museum Rietberg in Zürich findet noch bis zum 15. April eine Ausstellung zur Kultur der Nasca statt.

Zeugnisse der Besiedlung der Schwäbischen Alb von der Steinzeit bis ins Mittelalter sind bei Ausgrabungen parallel zum Neubau der ICE-Strecke Stuttgart-Ulm ans Licht gekommen. Sie werden unter dem Titel „41 Minuten“ im Museum Ulm gezeigt. 41 Minuten ist die Zeit, die der Regionalverkehr auf der neuen Strecke zwischen beiden Städten braucht.

Streit um eine künstlerische Grabeinfassung aus Metall und nicht, wie in der Friedhofsordnung festgelegt, aus Kunst- oder Naturstein, gibt es im österreichischen Kramsach.

„Prozessuale Skulpturen“ nennt der Künstler Thomas Feuerstein seine Arbeiten. Dabei bringt er in blubbernden Bioreaktoren steinfressende Bakterien mit Marmor zusammen und macht anschließend den dabei entstehenden Gips zur Nahrung menschlicher Leberzellen. Thema ist der Kreislauf von Zerstörung und Neuerschaffung. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 24. März 2018 in der Eres Stiftung in München.

In Eilenburg unweit von Leipzig gibt es unter der Stadt zahlreiche Bergkeller.

Video des Monats: über die Arbeit mit Carrara-Marmor. Ein Studiobesuch beim uruguayischen Bildhauer Pablo Atchugarry

(16.02.2018)