I Sassi di Assisi: mit Design Marmor-Reststücke wieder in den Materialkreislauf einbringen

I Sassi di Assisi: „Iride“.

Die Waschbecken-Kollektion „Iride“ wurde mit einem Preis der italienischen Industriedesigner ADI ausgezeichnet

„Abfall ist gar kein Abfall“, heißt es in den Unterlagen der Firma Corneli zu ihrer Kollektion „Iride“. Das ist nicht neu, aber man kann es nicht oft genug sagen. Die Firma mit Sitz am Rand der Ortschaft San Venanzo in Umbrien hat nun einen neuen Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage gebracht, indem sie aus Marmor-Reststücken aus ihrer eigenen Produktion verschiedene Waschbecken gemacht hat.

Die Stücke wurden mit einem der Preise der Organisation Italienischer Industriedesigner (ADI) 2019 ausgezeichnet. Kurios an der Prämierung ist, dass „Iride“ sie in der Kategorie Keramik erhielt.

In 3 Versionen hat Francesca Corneli, Tochter aus der Firmenfamilie und Architektin, ihre Waschbecken gestaltet: eins ist freistehend, 2 sind flach und für Untertische gedacht.

Andere Objekte nach demselben Konzept sind Ellipse Bath und Ellipse Sink sowie Eto und Eto Box.

Die Firma agiert unter dem Markennamen I Sassi di Assisi. Das heißt übersetzt Die Steine von Assisi.

I Sassi di Assisi

I Sassi di Assisi: Waschbecken „Eto“.

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(11.12.2019)