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Miszellen: Ideen mit Naturstein

Das Logo des Wettbewerbs.Der Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege ist in diesem Jahr für Projekte aus Niedersachsen und Sachsen ausgeschrieben. Die Eigentümer erhalten pro Bundesland Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro, die Handwerker entsprechende Urkunden.

„Gärten des Grauens“ ist eine Seite, die sich über das Schotterdekor in (Vor-)Gärten lustig macht. Wir hatten über das Thema berichtet (1, 2).

Das Bundeskabinett hat die „Rohstoffstrategie der Bundesregierung“ verabschiedet. Darin hießt es, dass die einheimische Versorgung mit Kies, Schotter und Naturstein vorrangig aus heimischen Quellen sichergestellt werden soll. Der Mineralrohstoff-Verband MIRO, in dem auch der Naturwerksteinverband DNV mitarbeitet, hat die Entscheidung begrüßt und hofft auf vereinfachte Genehmigungsverfahren für Steinbrüche.

Der österreichische Küchenspezialist Strasser Steine vermeldet für das Geschäftsjahr 2019 einen Rekord-Umsatz von 35,4 Millionen € und zweistellige Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr. Durch die Vertriebsniederlassung bei Ingolstadt konnte der Exportanteil im Gesamtumsatz auf 30,5 % gesteigert werden.

Die Geschichte der Holsterburg unweit der Innenstadt von Warburg wird in der Zeitschrift „Monumente“ (Februar 2020) der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beschrieben. Der ehemalige Sitz von Raubrittern soll Mitte 2020 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Steinmetz Michael Sawitzki von der Firma Die Natursteinprofis in Chemnitz besucht mit Handwerkerkollegen Holocaust-Überlebende in Israel und führt bei ihnen kostenlos Reparaturen aus (1, 2).

Ringe aus Stein als Hochzeitsgeschenk hat Steinmetz Ekkehard Menne auf seiner Webpage.

Kirche St. Johann Baptist in Neu-Ulm. Foto: Roland Rossner / Deutsche Stiftung DenkmalschutzNach einer Instandsetzung ist die Kirche Sankt Johann Baptist in Neu-Ulm wieder zugänglich. Jurakalkstein ist das augenfällige Material an der Front des Gotteshauses. Im Gegensatz dazu steht der weiße, mystisch anmutende Innenraum.

Zum 1850. Jubiläum der Porta Nigra in Trier zeigt das Rheinische Landesmuseum dort eine Sonderausstellung mit Darstellungen des Bauwerks. Ein Bericht im Domradio erzählt die Geschichte dazu (1, 2).

In der Kaltbach-Höhle im Kanton Luzern kann der Käse von dort optimal reifen.

Der Neubau der Sparkasse in Metzingen soll eine helle Fassade aus Naturstein mit Travertin von der Schwäbischen Alb bekommen.

Der Bayerische Rundfunkhat einen Dokumentarfilm über den Solnhofener Plattenkalk und seine Nutzung gedreht.

Am Schloss in Rheder in Westfalen muss die Dachdeckung aus Wesersandstein erneuert werden.

Video des Monats: 26 Studenten der italienischen Mendrisio Academy of Architecture haben in den Monaten November und Dezember 2019 Unterstände aus einfachen Holzstämmen für die Arbeiter im Steinbruch der Schweizer Firma Ongaro Graniti gebaut. Während der 3 Wochen sollten sie den Steinbruch und die Materialien der Gegend aus einer neuen Perspektive erleben und verschiedene Arten der Konstruktion kennenlernen.

(03.02.2020)