„Alpi 4.0“: Grassi Pietre macht aus kleinen Reststücken seiner Steine Terrazzo

„Alpi 4.0“, ein neues Material von Grassi Pietre.

Die Firma aus der Nähe von Verona hat auch keine Berührungsängste mit Engineered Stones, wie vor einigen Jahren anhand von Pietranova bewiesen

In unserer letzten Ausgabe hatten wir geschrieben, dass die Natursteinbranche sich stärker mit dem Thema Abfall aus Gewinnung und Verarbeitung beschäftigen müsse. Wir waren noch am Schreiben, da flatterte uns eine Pressemitteilung der italienischen Firma Grassi Pietre auf den Tisch: sie macht aus kleinen Reststücken ihrer Steine Terrazzo:

„Alpi 4.0, ein neues Material von Grassi Pietre. Das Konzept folgt der Unternehmensphilosophie, dem aus der Natursteinverarbeitung stammenden Splitt von Vicenza Stone eine neues Leben zu geben. Alpi 4.0 wird aus Chips der Steinsorten Grigio Alpi und Grigio Argento produziert, der direkt aus unseren Steinbrüchen stammt und mit Zement und Wasser gemischt wird.

Das Ergebnis ist ein ökologisch nachhaltiges Material, das die Authentizität und Natürlichkeit des Steins mit hervorragenden physikalisch-mechanischen Eigenschaften verbindet. Alpi 4.0 eignet sich für Innen- und Außenverkleidungen sowie Treppen und Fußböden im privaten und gewerblichen Bereich.

„Alpi 4.0“, ein neues Material von Grassi Pietre.

Alpi 4.0 ist in verschiedenen Formaten und Ausführungen erhältlich und kann den ästhetischen und gestalterischen Wünschen des Kunden angepasst werden.“

Bereits vor einigen Jahren war die Firma mit ihrer Entwicklung Pietranova auf den Markt gekommen. Dieser Engineered Stone wird aus Steinmehl, Zement und Wasser hergestellt.

Grassi Pietre

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(22.09.2021)