Miszellen: Neuigkeiten rund um Naturstein und Stein

Kunst mit Sand. Foto: Apdency / <a href="https://commons.wikimedia.org/"target="_blank">Wikimedia Commons</a>, <a href=" https://en.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons_license"target="_blank">Creative Commons License</a> Für Sandburgen braucht man 3 Dinge: Sand, Sommer und Wasser. Ein Strand kann der Ort für diese Art von Kunst sein, muss aber nicht. Denn das Wasser wird nur gebraucht, damit man den Sand formen kann. In den Niederlanden gibt es sogar eine Weltakademie zur Bildhauerei mit Sand (WSSA), die ihren Sitz in The Hague hat (1, 2).

„Die distalen Wirkungen des Riesimpakts“ ist der Titel von Band 104 der Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen Geologischen Vereins, erschienen im E. Schweizerbart Verlag.

In der Walhalla bei Regensburg steht nun eine Büste von Physik-Nobelpreisträger Max Planck, die der Traunsteiner Bildhauer Johann Brunner aus Laaser Marmor geschaffen hat. Insgesamt gibt es damit dort 131 Abbilder berühmter Persönlichkeiten deutscher Sprache.

Im Raum Kirchheim bei Würzburg haben Geologen auf einer Fläche von insgesamt 438 Hektar Quaderkalk entdeckt. Der Stein liegt in einer Tiefe von wenigen Metern bis zu mehreren zehn Metern. Die Gesteinsschicht ist durchschnittlich 2 Meter dick (1, 2).

„Abbild und Verwandlung“ ist der Titel einer Sonderausstellung von Petrografiken des emeritierten Geologieprofessors Michael Raith im Museum König in Bonn bis zum 25. September 2022. Die unter dem Mikroskop entstandenen und künstlerisch bearbeiteten Fotos offenbaren eine inspirierende mineralische Bildwelt vielfältigster Farben und Formen.

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe will mit einer Informationskampagne unter dem Titel „Keine Zukunft ohne Grundwasser“ den zunehmenden Wassermangel als Problem stärker bewusst zu machen.

Drei Rückhaltebecken für den Hochwasserschutz in Ahlen/Dolberg erhalten keine Natursteinverblendung mehr, weil es zuvor Probleme mit ausgewaschenen Fugen und den vorgeschriebenen Zustandsprüfungen gegeben hatte.
 


Video des Monats: Ein Tourist filmt live eine Eislawine im Tian-Shan-Gebirge in Kirgistan, als dort ein Teil eines Gletschers abbricht und ins Tal stürzt (1).

(17.08.2022)