In den Ausscheidungen geht es um „eigenschöpferische Gestaltung“ und „materialgerechte Ausführung“ beziehungsweise Arbeiten unter Zeitdruck
Die Steinmetze und Steinbildhauer führen den jährlich den Wettbewerb durch, wie auch die anderen Handwerksberufe. Dafür reichen die jungen Leute bis 27 Jahre ihre Gesellenstücke ein, von denen schließlich die besten auf Bundesebene ausgewählt werden.
Die Kriterien für die Bewertung ihrer Arbeiten sind unter anderem „eigenschöpferische Gestaltung“ und „materialgerechte Ausführung“, also Kreativität und Können.
Daneben gibt es jährlich den Wettgewerb „Profis leisten was“. Hierbei handelt es sich um einen richtigen Kampf um die Siegertitel: es gibt eine praktische Aufgabe, die die Bewerber innerhalb von 6 Stunden zu erledigen haben. Der Endausscheidung auf Bundesebene geht eine Vorauswahl auf der Ebene der Bundesländer anhand der Gesellenstücke voraus. Die Schirmherrschaft hat seit 1951 der amtierende Bundespräsident.
Schauplatz der beiden Wettbewerbe war das Europäische Fortbildungszentrum in Wunsiedel. Veranstalter ist das Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks (bbw).
Fotos: bbw / H. Baderschneider
Berufsbildungswerk des Steinmetz- und Bildhauerhandwerks
„Profis leisten was“
(17.03.2023)

















