Das internationale Bildhauersymposium in Sprimont in Belgien dauert in diesem Jahr nur 5 Tage (25. – 29. August) und erlaubt nur Werkzeuge mit Muskelkraft

Das Plakat zum Symposium.

„Les Éphémères de la Pierre“ (vielleicht: „Stein, nur kurzzeitig“) ist der Titel, unter dem 13 Künstler aus Belgien im CIP-Natursteinzentrum unweit von Lüttich arbeiten werden

Das internationale Bildhauersymposium in Sprimont in Belgien unweit von Lüttich existiert seit 1994 und gilt als eine Institution im Rahmen dieser Events. Aber auch es sieht sich in diesem Jahr einer speziellen Situation durch Corona ausgesetzt, und die Organisatoren haben eine ungewöhnliche Lösung gefunden: das Symposium wird zwar stattfinden, aber auf 5 Tage verkürzt (25. – 29. August 2021) und diesmal werden nur Bildhauer aus Belgien dabei sein.

Mehr noch: so wie die Pandemie die ganze Welt vor spezielle Herausforderungen gestellt hat, gelten für die Teilnehmer diesmal spezielle Regeln: es sind nur Werkzeuge mit Muskelkraft erlaubt.

Les Éphémères de la Pierre ist der Titel der Veranstaltung, übersetzt vielleicht „Stein, nur kurzzeitig“.

Schauplatz ist wie üblich das Gelände vor dem ehemaligen Kraftwerk in Sprimont, in dem das Center d’Interpretation de la Pierre (CIP) seinen Sitz hat. Das ist eine Einrichtung, die den Blick der Öffentlichkeit auf das Material Naturstein lenken will. Dort gibt es hinreichend Platz für die Einhaltung der Corona-Abstandsregeln.

Die 13 Künstler aus Belgien sind: Sylvain Patte, Jozia Gozdz, Bruno Martin, Manon Hugenin, Gianfranco Mancini, Sandrine Brasseur, Pierre Closset, Gerd Zilles, Cesar Tognocchi, Henk Korthuys, Michel Musial, Fabrice Bellery und Henry Hardy.

Parallel zum Symposium finden verschiedene Veranstaltungen statt.

Les Éphémères de la Pierre

Stadt Sprimont

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(06.07.2021)