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(Weihnachts-)Geschenke für Leute, die Naturstein mögen

Fili Pari: Design mit „Veromarmo“.

Wie in den vergangenen Jahren hat die Redaktion von Stone-Ideas.com Ideen für Präsente aus dem weiten Feld von Marmor, Granit & Co zusammengestellt
 

Update: Objekte aus Calanca Gneis, darunter Schweizer Messer mit Steinschale, hat die Firma Alfredo Polti in ihrem Webshop.

„Wear Real Marble Stone“ (Tragen Sie doch echten Marmor) schreiben die italienischen Designerinnen von Fili Pari. Alice Zantedeschi und Francesca Pievani haben „Veromarmo“ entwickelt, einen patentierten Mikrofilm mit Natursteinmehl, und daraus eine Kollektion von Regenjacken für die Dame gemacht (siehe Foto oben). Drei Farben gibt es je nach den Steinsorten: Rosso Verona (rot), Nero Ebano (dunkelgrau), Giallo Mori (gelb). Produziert werden die Stücke in Handarbeit in Italien. Verkauf über den Online-Shop (1, 2).

Da Stein ein wichtiges Material unserer Kultur ist, findet man im Online-Shop der Stiftung Denkmalschutz zahlreiche Dinge, die darauf Bezug nehmen, zum Beispiel Schirme mit dem Maßwerk von Kathedralen, Quartett-Spiele zur Baukunst oder Puzzles von Burgen.

Hama Lohrmann ist ein deutscher Land-Art-Künstler, der zum Ende des Jahres Fotos seiner Werke als Kalender herausbringt. Die gesammelten und gebunden Bilder haben das Format 43 cm breit und 29 cm hoch und können für 20 € plus 6 € Versandkosten bestellt werden. Bei Mehrfachbestellungen fallen die Versandkosten nur einmal an (1, 2).

„Gefühlswelten“ nennt der Natursteinbetrieb Vetter seine Ideen für Geschenke.

Vom „Parlier“, „Schaffner“, der „Fabrik“ sowie der „Stein-Logia“ und der Stein-„Hütte“: Dietmar Wolf beschreibt die Welt des Steinhandwerks während des Baubooms von 1000 bis 1500, als die Kathedralen entstanden. „Von Steinmetzen, Zimmerern und Schmieden. Bauhandwerk im Mittelalter“, Schriftenreihe der Akademie Friesach, Neue Folge 4, Herausgegeben von Johannes Grabmayer. ISBN: 978-3-9503260-3-1. 26 €.

In „Bausandsteine in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen” beschreiben Dr. Angela Ehling und Dr. Jochen Lepper (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, BGR) die Verwendung dieser Natursteine etwa am Hildesheimer Dom oder am Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica.

Führer zu den Natursteinen in deutschen Städten hat das Netzwerk Steine in der Stadt auf seiner Webpage.

Dasselbe Thema speziell für Düsseldorf hat Geologe Stephan Marks aufgearbeitet: „Auf der Spur der Natursteine in Düsseldorf“ (ISBN: 978-3-00-059172-3), Preis im Buchhandel: 26,00 €. Der Bezugspreis über den Autor beträgt inklusive Porto und Versand 22,50 € (Mail).
mailto:Duesseldorfer.Natursteine@web.de

Wie der Stadtgottesacker von Halle gerettet und teils mithilfe moderner Künstler wiederhergestellt wurde, beschreibt Joachim Penzel in dem Buch „Ein Requiem in Stein“ (Mitteldeutscher Verlag, ISBN 978-3-95462-931-2).

Um versteinertes Holz geht es in dem Buch „Das Gedächtnis der Bäume“ (Andreas Honegger und Urs Möckli, Elisabeth Sandmann Verlag, ISBN: 978-3-945543-42-9).

„Mehr als nur ,Die Streusandbüchse‘“ heißt das neu erschienene Buch von Dr. Werner Stackebrandt über die Prozesse, die die Erdgeschichte der Mark Brandenburg geprägt haben (geogen Eigenverlag, ISBN 978-¬3¬00¬-059438¬-0).

Die Geschichten und Vorkommnisse rund um die Entdeckungen der sächsischen Mineralien werden in dem Buch „Erzgebirge“ erzählt. Es handelt sich um den 1. Band aus der neuen vierbändigen „Edition Sachsenschätze“ im Bode Verlag.

In dem Buch „Steinreicher Harz. Eine Gesteinskunde für Einsteiger und Fortgeschrittene“ stellt Dr. Wilfried Ließmann die Gesteinsvorkommen dort vor (Quelle Meyer Verlag, ISBN 978-3-494-01734-1).

In „Wegbereiter der Geowissenschaften“ zeichnen die Autoren anhand von 50 Portraits von Geowissenschaftlern aus fünf Jahrhunderten die Entwicklung dieser Wisenschaftsdisziplin nach (Schweizerbart Verlag, ISBN: 978-3-510-65424-6).

Das Senckenberg-Buch „Messel – ein fossiles Tropenökosystem“ beschreibt die Entstehung des Messel-Kraters, die weltberühmten Urpferdchen und vieles mehr aus dieser Fundgrube der Erdgeschichte, die beinahe einmal Müllkippe worden wäre (Schweizerbart Verlag, ISBN 978-3-510-61410-3).

Autorin: Alexandra Becker

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(26.11.2018)